Alles beginnt mit dem ersten Strich.
Aber der muss sitzen.

Bei KREISS DESIGN Visuelle Kommunikation entsteht Design mit Hirn, Herz und Hand.
Es braucht jedoch vor dem Know-how zuerst einmal die richtige Denke.
Oder genauer gesagt: Es braucht zuerst eine Idee (den Kopf), Entschlossenheit (das Herz) und Intuition (den Bauch) bevor künstlerische Fähigkeiten (die Hand) und schließlich das Auge (der Blick für Details) mit ins Spiel kommen.
Dann wird daraus eine runde Sache. Und somit gutes Design.

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Von gutem Gehör, passenden Nasen
und Pingpong mit Ideen.

Design ist in meinen Augen dann gut, wenn es nicht nur ästhetischen Ansprüchen genügt, sondern vor allem, wenn es funktioniert und seinen kommunikativen Zweck erfüllt. Und damit es das tun kann, beginnt bei mir jeder Gestaltungsauftrag noch vor dem ersten Strich mit einem konzentrierten und aufmerksamen Hinhören.
Auf die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden. Auf seine Vorstellungen und Ziele. Um so umfassend wie möglich zu verstehen, worum es bei dem jeweiligen Projekt geht, was genau der Kern der individuellen Aufgabenstellung ist und was das Anforderungsprofil alles umfasst.

Bereits in dieser ersten Phase des gegenseitigen Austausches und Kennenlernens ist es für mich sehr wichtig, den Auftraggeber als gleichberechtigten Partner zu respektieren und mit ihm auf Augenhöhe zu kommunizieren, so dass sich beide Seiten wohl miteinander fühlen. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit, bei der man sich im Idealfall auch „riechen“ kann, weil die „Chemie“ einfach stimmt.

Dann ist auch der Nährboden für das gelegt, was ich gerne als „Ideenpingpong“ bezeichne: der wechselseitige und (zuerst) unreflektierte Austausch von Gedanken und Assoziationen. Denn zwei Köpfe denken mehr als einer und vier Augen sehen mehr als zwei.

Aus diesen freien spontanen Äußerungen kristallisiere ich dann gemeinsam mit dem Klienten die vielversprechendsten Lösungsansätze heraus, welche zu den spezifischen Anforderungen des Projektes passen und diese am besten erfüllen. Die bei diesem Prozess gewonnenen Erkenntnisse dienen mir im nächsten Schritt als Basis für erste gestalterische Visualisierungen. Und dafür brauche ich zu Beginn nicht mehr als einen Stift und ein Blatt Papier.

Ideen gehören keiner einzelnen Person. Sie schweben auch nie einfach so im luftleeren Raum umher. Sie werden immer in Wechselwirkung, durch konstruktives Teamwork sowie mit diziplinierter und konzentrierter Arbeit entwickelt. Doch letztendlich kommen die besten Einfälle immer noch bei guten Gesprächen, guter Laune und gemeinsam mit Menschen, in deren Gegenwart die Zeit wie im Fluge vergeht.

Alles beginnt mit dem ersten Strich.

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