Die Aufgabe

Eine freie Illustration zum Thema ROCKMUSIK.

Für ein imaginäres Hardrock-Festival schuf ich diese Schwarz-Weiß-Illustration, die die starke Verbindung eines Rockmusikers mit seiner Gitarre zeigen sollte.

Eine freie Illustration zum Thema ROCKMUSIK.

Für ein imaginäres Hardrock-Festival schuf ich diese Schwarz-Weiß-Illustration, die die starke Verbindung eines Rockmusikers mit seiner Gitarre zeigen sollte.

Eine preisgekrönte freie Illustration für BAUM UND KUNST.

Die künstlerische Darstellung von uralten schützenswerten Bäumen in Deutschland sollte Menschen den Wert und den Sinn der Erhaltung der Natur vermitteln. Das Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland e.V.“ lobte hierfür den internationalen Kunstwettbewerb BAUM UND KUNST in den Sparten Grafik, Malerei und Fotografie aus.

Eine preisgekrönte Illustration für BAUM UND KUNST.

Die künstlerische Darstellung von uralten schützenswerten Bäumen in Deutschland sollte Menschen den Wert und den Sinn der Erhaltung der Natur vermitteln. Das Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland e.V.“ lobte hierfür den internationalen Kunstwettbewerb BAUM UND KUNST in den Sparten Grafik, Malerei und Fotografie aus.

Eine preisgekrönte Illustration für BAUM UND KUNST.

Die künstlerische Darstellung von uralten schützenswerten Bäumen in Deutschland sollte Menschen den Wert und den Sinn der Erhaltung der Natur vermitteln. Das Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland e.V.“ lobte hierfür den internationalen Kunstwettbewerb BAUM UND KUNST in den Sparten Grafik, Malerei und Fotografie aus.

Eine preisgekrönte Illustration für BAUM UND KUNST.

Die künstlerische Darstellung von uralten schützenswerten Bäumen in Deutschland sollte Menschen den Wert und den Sinn der Erhaltung der Natur vermitteln. Das Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland e.V.“ lobte hierfür den internationalen Kunstwettbewerb BAUM UND KUNST in den Sparten Grafik, Malerei und Fotografie aus.

Eine preisgekrönte Illustration für BAUM UND KUNST.

Die künstlerische Darstellung von uralten schützenswerten Bäumen in Deutschland sollte Menschen den Wert und den Sinn der Erhaltung der Natur vermitteln. Das Kuratorium „Alte liebenswerte Bäume in Deutschland e.V.“ lobte hierfür den internationalen Kunstwettbewerb BAUM UND KUNST in den Sparten Grafik, Malerei und Fotografie aus.

Eine freie Illustration zum Thema DETAILS UND STRUKTUREN.

Diese freie Arbeit besteht aus drei Einzelillustrationen, die zusammen ein Triptychon bilden. Als Motive wählte ich hochvergrößerte Ausschnitte von zuvor fotografierten Autoreifen.

Freie Illustrationen zum Thema ZEICHNEN IN DER NATUR.

Das Zeichnen in der freien Natur hat seinen eigenen Reiz und bringt oftmals Ergebnisse, die sich in ihrer Spontaneität und Unmittelbarkeit von Illustrationen im „stillen Kämmerlein“ wohltuend abheben. Bei Ausflügen und auf Reisen entstanden so immer wieder Skizzen und freie Arbeiten, von denen hier zwei, eine Flusslandschaft und eine Dünenlandschaft, zu sehen sind.

Freie Illustrationen zum Thema ZEICHNEN IN DER NATUR.

Das Zeichnen in der freien Natur hat seinen eigenen Reiz und bringt oftmals Ergebnisse, die sich in ihrer Spontaneität und Unmittelbarkeit von Illustrationen im „stillen Kämmerlein“ wohltuend abheben. Bei Ausflügen und auf Reisen entstanden so immer wieder Skizzen und freie Arbeiten, von denen hier zwei, eine Flusslandschaft und eine Dünenlandschaft, zu sehen sind.

Freie Illustrationen zum Thema ZEICHNEN IN DER NATUR.

Das Zeichnen in der freien Natur hat seinen eigenen Reiz und bringt oftmals Ergebnisse, die sich in ihrer Spontaneität und Unmittelbarkeit von Illustrationen im „stillen Kämmerlein“ wohltuend abheben. Bei Ausflügen und auf Reisen entstanden so immer wieder Skizzen und freie Arbeiten, von denen hier zwei, eine Flusslandschaft und eine Dünenlandschaft, zu sehen sind.

Freie Illustrationen zum Thema ZEICHNEN IN DER NATUR.

Das Zeichnen in der freien Natur hat seinen eigenen Reiz und bringt oftmals Ergebnisse, die sich in ihrer Spontaneität und Unmittelbarkeit von Illustrationen im „stillen Kämmerlein“ wohltuend abheben. Bei Ausflügen und auf Reisen entstanden so immer wieder Skizzen und freie Arbeiten, von denen hier zwei, eine Flusslandschaft und eine Dünenlandschaft, zu sehen sind.

Eine freie Illustration zum Thema CONCEPT ART.

Neue Produkte zu konzipieren, die es bisher nicht gab oder existierende Produkte neu zu denken, ist für einen Designer eine stets spannende und höchst reizvolle Aufgabe – die ich mir in diesem Fall selbst gestellt hatte.

Eine freie Illustration zum Thema CONCEPT ART.

Neue Produkte zu konzipieren, die es bisher nicht gab oder existierende Produkte neu zu denken, ist für einen Designer eine stets spannende und höchst reizvolle Aufgabe – die ich mir in diesem Fall selbst gestellt hatte.

Eine freie Illustration zum Thema CONCEPT ART.

Neue Produkte zu konzipieren, die es bisher nicht gab oder existierende Produkte neu zu denken, ist für einen Designer eine stets spannende und höchst reizvolle Aufgabe – die ich mir in diesem Fall selbst gestellt hatte.

Eine freie Illustration zum Thema CONCEPT ART.

Neue Produkte zu konzipieren, die es bisher nicht gab oder existierende Produkte neu zu denken, ist für einen Designer eine stets spannende und höchst reizvolle Aufgabe – die ich mir in diesem Fall selbst gestellt hatte.

Eine freie Illustration zum Thema FANTASY ART.

Als Arnold Schwarzenegger 1982 seinen Weltruhm als Filmstar mit der Rolle eines schwertschwingenden Barbaren begründete, war ich Feuer und Flamme für alles, was mit Fantasy und magisch-mysteriösen Welten zu tun hatte. Und so entstand diese freie Arbeit, basierend auf einem Motiv aus dem Film CONAN DER BARBAR, mit meiner eigenen Interpretation des Thrones, auf dem der spätere „Herrscher von Aquilonien“ sitzt.

Eine freie Illustration zum Thema FANTASY ART.

Als Arnold Schwarzenegger 1982 seinen Weltruhm als Filmstar mit der Rolle eines schwertschwingenden Barbaren begründete, war ich Feuer und Flamme für alles, was mit Fantasy und magisch-mysteriösen Welten zu tun hatte. Und so entstand diese freie Arbeit, basierend auf einem Motiv aus dem Film CONAN DER BARBAR, mit meiner eigenen Interpretation des Thrones, auf dem der spätere „Herrscher von Aquilonien“ sitzt.

Eine freie Illustration zum Thema FANTASY ART.

Als Arnold Schwarzenegger 1982 seinen Weltruhm als Filmstar mit der Rolle eines schwertschwingenden Barbaren begründete, war ich Feuer und Flamme für alles, was mit Fantasy und magisch-mysteriösen Welten zu tun hatte. Und so entstand diese freie Arbeit, basierend auf einem Motiv aus dem Film CONAN DER BARBAR, mit meiner eigenen Interpretation des Thrones, auf dem der spätere „Herrscher von Aquilonien“ sitzt.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Illustrationen für WORLD VISION.

Das Christliche Kinderhilfswerk World Vision International e.V. (heute: World Vision Deutschland e.V.) brachte zur Weihnachtszeit einen Magazin- und Zeitungsbeileger für den Abschluss einer Kinderpatenschaft heraus. Von mir kamen die dazu passenden Illustrationen.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Comic für DJLEX.

Ein Internetversandhandel für DJ-Equipment und DJ-Trainings wollte ein Lexikon für DJ’s und solche, die es werden wollen, herausgeben – das DJLEX. Dieses Nachschlagewerk sollte begleitend durch einen von mir gezeichneten Comic beworben werden, der gleichzeitig als unterhaltsame Auflockerung im gleichnamigen Versandkatalog diente.

Ein Character Design für DJLEX.

Zusätzlich zur DJLEX-Comicserie sollte ein Character Design des titelgebenden Helden konzipiert werden. Der Entwurf der Figur wurde in Form einer Vignette und dem Claim „The Adventures of“ mit der bereits vorhandenen Wortmarke DJLEX kombiniert.

Character Designs für S.OLIVER.

Für den Modegiganten aus Rottendorf sollte ich für das hausinterne Kinderlabel eine sympathische Comicfigur entwerfen, die sowohl analog als auch digital eingesetzt werden konnte.

Character Designs für S.OLIVER.

Für den Modegiganten aus Rottendorf sollte ich für das hausinterne Kinderlabel eine sympathische Comicfigur entwerfen, die sowohl analog als auch digital eingesetzt werden konnte.

Ein Character Design für CINEPLEX.

Für die Kinokette CINEPLEX sollte eine Werbefigur entwickelt werden, die als starker Sympathieträger für Jung und Alt funktioniert und einen hohen Wiederkennungswert besitzt.

Eine freie Illustration zum Thema KARIKATUR.

Der gute Arnie in seiner weltbekannten Rolle als TERMINATOR inspirierte mich zu dieser freien karikativen Illustration, die als Aufkleber oder auch als Textilaufdruck genutzt werden kann.

Illustrationen für S.OLIVER.

Für das internationale Modeunternehmen entwickelte ich zeichnerische Darstellungen verschiedener Jeansschnitte, die auf gedruckten Anhängern (sog. Hangtags) Verwendung finden sollten, um Kunden eine visuelle Vorstellung der jeweiligen Hosenpassform zu vermitteln.

Eine freie Illustration für eine GEBURTSTAGSKARTE.

Zum Geburtstag eines ehemaligen Kollegen entwarf ich diese lustige Illustration im Comicstil, die anschließend auf der Glückwunschkarte ihren gebührenden Platz fand.

Meine Lösung

Ich wollte unbändige Kraft, entfesselte Leidenschaft, Rhythmus bis ins Mark und Dynamik bis zum Anschlag sichtbar und erlebbar machen – genauso wie ich als bekennender Rockfan selbst die Riffs, Drums und Vocals bis in die letzte Faser meines Körpers spürte!

Die Vibrationen und die Power der Gitarre lassen hier den Musiker in Ekstase erschaudern und umgekehrt! „Mann und Maschine“ verschmelzen miteinander!

Für mein Artwork benutzte ich lediglich Signierkreide und Deckweiß um jene kraftvollen Kontraste und dynamischen Linien zu erzeugen, die mir dabei für die treffende Umsetzung von Rockmusik vorschwebten.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Ich wollte unbändige Kraft, entfesselte Leidenschaft, Rhythmus bis ins Mark und Dynamik bis zum Anschlag sichtbar und erlebbar machen – genauso wie ich als bekennender Rockfan selbst die Riffs, Drums und Vocals bis in die letzte Faser meines Körpers spürte!

Die Vibrationen und die Power der Gitarre lassen hier den Musiker in Ekstase erschaudern und umgekehrt! „Mann und Maschine“ verschmelzen miteinander!

Für mein Artwork benutzte ich lediglich Signierkreide und Deckweiß um jene kraftvollen Kontraste und dynamischen Linien zu erzeugen, die mir dabei für die treffende Umsetzung von Rockmusik vorschwebten.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Eine grafische Technik, bei der ich nicht nur Signierkreide, Pastellkreide, Bleistift, Tusche, Deckweiß und Firnis verwendete, sondern echte lebendige Erde in das Bild mit einarbeitete.

So entstand meine dynamische und höchst persönliche Auseinandersetzung wie auch Interpretation der Lenzeiche bei Sichertshausen in Baden-Württemberg.

Die Jury des Wettbewerbs honorierte meine Darstellung mit dem 1. Preis im Bereich Grafik und veröffentlichte sie im hier gezeigten Ausstellungskatalog des Kuratoriums.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Eine grafische Technik, bei der ich nicht nur Signierkreide, Pastellkreide, Bleistift, Tusche, Deckweiß und Firnis verwendete, sondern echte lebendige Erde in das Bild mit einarbeitete.

So entstand meine dynamische und höchst persönliche Auseinandersetzung wie auch Interpretation der Lenzeiche bei Sichertshausen in Baden-Württemberg.

Die Jury des Wettbewerbs honorierte meine Darstellung mit dem 1. Preis im Bereich Grafik und veröffentlichte sie im hier gezeigten Ausstellungskatalog des Kuratoriums.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Eine grafische Technik, bei der ich nicht nur Signierkreide, Pastellkreide, Bleistift, Tusche, Deckweiß und Firnis verwendete, sondern echte lebendige Erde in das Bild mit einarbeitete.

So entstand meine dynamische und höchst persönliche Auseinandersetzung wie auch Interpretation der Lenzeiche bei Sichertshausen in Baden-Württemberg.

Die Jury des Wettbewerbs honorierte meine Darstellung mit dem 1. Preis im Bereich Grafik und veröffentlichte sie im hier gezeigten Ausstellungskatalog des Kuratoriums.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Eine grafische Technik, bei der ich nicht nur Signierkreide, Pastellkreide, Bleistift, Tusche, Deckweiß und Firnis verwendete, sondern echte lebendige Erde in das Bild mit einarbeitete.

So entstand meine dynamische und höchst persönliche Auseinandersetzung wie auch Interpretation der Lenzeiche bei Sichertshausen in Baden-Württemberg.

Die Jury des Wettbewerbs honorierte meine Darstellung mit dem 1. Preis im Bereich Grafik und veröffentlichte sie im hier gezeigten Ausstellungskatalog des Kuratoriums.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Eine grafische Technik, bei der ich nicht nur Signierkreide, Pastellkreide, Bleistift, Tusche, Deckweiß und Firnis verwendete, sondern echte lebendige Erde in das Bild mit einarbeitete.

So entstand meine dynamische und höchst persönliche Auseinandersetzung wie auch Interpretation der Lenzeiche bei Sichertshausen in Baden-Württemberg.

Die Jury des Wettbewerbs honorierte meine Darstellung mit dem 1. Preis im Bereich Grafik und veröffentlichte sie im hier gezeigten Ausstellungskatalog des Kuratoriums.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 70,0 x 100,0 cm, Querformat

Es ist immer wieder erstaunlich wie sehr sich die Wahrnehmung unserer Umwelt verändert, wenn wir uns die Mühe machen, den Blickwinkel unserer Betrachtung einmal zu wechseln.

Selbst banale Dinge des Alltags wie zum Beispiel ein Autoreifen werden auf diese Weise plötzlich (wieder) interessant, ja gewinnen sogar an Dramatik und zeigen völlig neue Aspekte auf, die man zuvor noch nie bemerkt hatte.

Für meine 3-teilige Illustration wollte ich ganz nah herangehen und dem Betrachter durch eine Art Makroeffekt eine neue Sichtweise vermitteln. Das Reifenprofil wurde so zu tiefen Canyons und weiten Landschaften, die eine eigene Ästhetik entwickelten und sich vom Ausgangsmotiv nahezu komplett lösten.

Für die Umsetzung nutzte ich lediglich Signierkreide auf Zeichenpapier, mit der sich die von mir beabsichtigte Körnigkeit und Struktur des schwarzen Reifengummis sowie dessen starke Licht- und Schattenwirkung perfekt umsetzen ließen.

Handzeichnung, Signierkreide auf Zeichenpapier, jeweils 50,0 x 70,0 cm, Hochformat

Reiseskizzen sowie das Zeichnen unter freiem Himmel lagen mir schon immer, da sie zwei Aspekte in sich vereinen, die ich spannend finde: Zeitdruck und eine schnelle Auffassung, genauer Er-Fassung einer Situation!

Und für schnelles Arbeiten eignen sich Pastell- und Signierkreiden perfekt!

Ich hatte immer einen fast sportlichen Zugang zu der Thematik. Denn es reizte mich, eine Arbeit draußen vor Ort fertigzustellen, wenn ich mich beeilen musste, weil das Licht bald nicht mehr ideal sein würde, weil ein Regenschauer drohte oder weil der Wind so stark blies, dass meine Augen trotz Brille tränten und ich kaum noch etwas sehen konnte. Oder einfach, weil meine Beine durch eine ungünstige Sitzposition langsam taub wurden.

Nur dann hatte ich das Gefühl, dass ich der Natur ein Motiv wirklich abgerungen und es mir erarbeitet hatte! Und das fühlte sich gut und wertvoll an!

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenpapier, 50,0 x 70,0 cm, Querformat

Reiseskizzen sowie das Zeichnen unter freiem Himmel lagen mir schon immer, da sie zwei Aspekte in sich vereinen, die ich spannend finde: Zeitdruck und eine schnelle Auffassung, genauer Er-Fassung einer Situation!

Und für schnelles Arbeiten eignen sich Pastell- und Signierkreiden perfekt!

Ich hatte immer einen fast sportlichen Zugang zu der Thematik. Denn es reizte mich, eine Arbeit draußen vor Ort fertigzustellen, wenn ich mich beeilen musste, weil das Licht bald nicht mehr ideal sein würde, weil ein Regenschauer drohte oder weil der Wind so stark blies, dass meine Augen trotz Brille tränten und ich kaum noch etwas sehen konnte. Oder einfach, weil meine Beine durch eine ungünstige Sitzposition langsam taub wurden.

Nur dann hatte ich das Gefühl, dass ich der Natur ein Motiv wirklich abgerungen und es mir erarbeitet hatte! Und das fühlte sich gut und wertvoll an!

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenpapier, 50,0 x 70,0 cm, Querformat

Reiseskizzen sowie das Zeichnen unter freiem Himmel lagen mir schon immer, da sie zwei Aspekte in sich vereinen, die ich spannend finde: Zeitdruck und eine schnelle Auffassung, genauer Er-Fassung einer Situation!

Und für schnelles Arbeiten eignen sich Pastell- und Signierkreiden perfekt!

Ich hatte immer einen fast sportlichen Zugang zu der Thematik. Denn es reizte mich, eine Arbeit draußen vor Ort fertigzustellen, wenn ich mich beeilen musste, weil das Licht bald nicht mehr ideal sein würde, weil ein Regenschauer drohte oder weil der Wind so stark blies, dass meine Augen trotz Brille tränten und ich kaum noch etwas sehen konnte. Oder einfach, weil meine Beine durch eine ungünstige Sitzposition langsam taub wurden.

Nur dann hatte ich das Gefühl, dass ich der Natur ein Motiv wirklich abgerungen und es mir erarbeitet hatte! Und das fühlte sich gut und wertvoll an!

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenpapier, 50,0 x 70,0 cm, Querformat

Reiseskizzen sowie das Zeichnen unter freiem Himmel lagen mir schon immer, da sie zwei Aspekte in sich vereinen, die ich spannend finde: Zeitdruck und eine schnelle Auffassung, genauer Er-Fassung einer Situation!

Und für schnelles Arbeiten eignen sich Pastell- und Signierkreiden perfekt!

Ich hatte immer einen fast sportlichen Zugang zu der Thematik. Denn es reizte mich, eine Arbeit draußen vor Ort fertigzustellen, wenn ich mich beeilen musste, weil das Licht bald nicht mehr ideal sein würde, weil ein Regenschauer drohte oder weil der Wind so stark blies, dass meine Augen trotz Brille tränten und ich kaum noch etwas sehen konnte. Oder einfach, weil meine Beine durch eine ungünstige Sitzposition langsam taub wurden.

Nur dann hatte ich das Gefühl, dass ich der Natur ein Motiv wirklich abgerungen und es mir erarbeitet hatte! Und das fühlte sich gut und wertvoll an!

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenpapier, 50,0 x 70,0 cm, Querformat

Inspiriert durch unzählige Filme und Bücher und als langjährigem bekennenden Science Fiction-Fan juckte es mich in den Fingern, auch einmal ein futuristisches Produktdesign zu entwickeln.

Und so entstand der Battlemech – eine monströse Kampfmaschine, 20 Meter hoch, 80 Tonnen schwer.

Ich entwarf und konstruierte die Maschine zunächst komplett am Rechner in Adobe Illustrator, wobei ich hier die Ästhetik einer technischen Zeichnung anstrebte.

Danach bearbeitete ich im zweiten Schritt die Illustration in Adobe Photoshop, um der linearen Strichführung ihre Statik zu nehmen und ihr mehr Tiefe und Räumlichkeit sowie den metallischen Look der Panzerung eines Kampfroboters zu geben.

Das wäre doch auch etwas für James Camerons AVATAR gewesen, oder?

Inspiriert durch unzählige Filme und Bücher und als langjährigem bekennenden Science Fiction-Fan juckte es mich in den Fingern, auch einmal ein futuristisches Produktdesign zu entwickeln.

Und so entstand der Battlemech – eine monströse Kampfmaschine, 20 Meter hoch, 80 Tonnen schwer.

Ich entwarf und konstruierte die Maschine zunächst komplett am Rechner in Adobe Illustrator, wobei ich hier die Ästhetik einer technischen Zeichnung anstrebte.

Danach bearbeitete ich im zweiten Schritt die Illustration in Adobe Photoshop, um der linearen Strichführung ihre Statik zu nehmen und ihr mehr Tiefe und Räumlichkeit sowie den metallischen Look der Panzerung eines Kampfroboters zu geben.

Das wäre doch auch etwas für James Camerons AVATAR gewesen, oder?

Inspiriert durch unzählige Filme und Bücher und als langjährigem bekennenden Science Fiction-Fan juckte es mich in den Fingern, auch einmal ein futuristisches Produktdesign zu entwickeln.

Und so entstand der Battlemech – eine monströse Kampfmaschine, 20 Meter hoch, 80 Tonnen schwer.

Ich entwarf und konstruierte die Maschine zunächst komplett am Rechner in Adobe Illustrator, wobei ich hier die Ästhetik einer technischen Zeichnung anstrebte.

Danach bearbeitete ich im zweiten Schritt die Illustration in Adobe Photoshop, um der linearen Strichführung ihre Statik zu nehmen und ihr mehr Tiefe und Räumlichkeit sowie den metallischen Look der Panzerung eines Kampfroboters zu geben.

Das wäre doch auch etwas für James Camerons AVATAR gewesen, oder?

Inspiriert durch unzählige Filme und Bücher und als langjährigem bekennenden Science Fiction-Fan juckte es mich in den Fingern, auch einmal ein futuristisches Produktdesign zu entwickeln.

Und so entstand der Battlemech – eine monströse Kampfmaschine, 20 Meter hoch, 80 Tonnen schwer.

Ich entwarf und konstruierte die Maschine zunächst komplett am Rechner in Adobe Illustrator, wobei ich hier die Ästhetik einer technischen Zeichnung anstrebte.

Danach bearbeitete ich im zweiten Schritt die Illustration in Adobe Photoshop, um der linearen Strichführung ihre Statik zu nehmen und ihr mehr Tiefe und Räumlichkeit sowie den metallischen Look der Panzerung eines Kampfroboters zu geben.

Das wäre doch auch etwas für James Camerons AVATAR gewesen, oder?

Das Fantasy-Genre mit seinen kraftvollen und heroischen Charakteren, die sich in einer Welt der Magie mit Feuer, Schwert und Muskeln behaupteten und unglaubliche Abenteuer jenseits unserer Vorstellung erlebten, übte schon immer eine besondere Anziehungskraft auf mich aus.

Besonders CONAN, erschaffen in den 1930er Jahren von dem texanischen Autor Robert E. Howard, ist wohl eine der markantesten Figuren dieser Literaturgattung.

Ich wählte für meine Darstellung des Barbaren eine Tuschetechnik in Kombination mit Bleistift um die Illustration wie eine Radierung wirken zu lassen, weil ich einen Look anstrebte, der dem alter Pergamentschriften oder Buchillustrationen in uralten Folianten ähneln sollte.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 13,0 x 18,0 cm, Hochformat

Das Fantasy-Genre mit seinen kraftvollen und heroischen Charakteren, die sich in einer Welt der Magie mit Feuer, Schwert und Muskeln behaupteten und unglaubliche Abenteuer jenseits unserer Vorstellung erlebten, übte schon immer eine besondere Anziehungskraft auf mich aus.

Besonders CONAN, erschaffen in den 1930er Jahren von dem texanischen Autor Robert E. Howard, ist wohl eine der markantesten Figuren dieser Literaturgattung.

Ich wählte für meine Darstellung des Barbaren eine Tuschetechnik in Kombination mit Bleistift um die Illustration wie eine Radierung wirken zu lassen, weil ich einen Look anstrebte, der dem alter Pergamentschriften oder Buchillustrationen in uralten Folianten ähneln sollte.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 13,0 x 18,0 cm, Hochformat

Das Fantasy-Genre mit seinen kraftvollen und heroischen Charakteren, die sich in einer Welt der Magie mit Feuer, Schwert und Muskeln behaupteten und unglaubliche Abenteuer jenseits unserer Vorstellung erlebten, übte schon immer eine besondere Anziehungskraft auf mich aus.

Besonders CONAN, erschaffen in den 1930er Jahren von dem texanischen Autor Robert E. Howard, ist wohl eine der markantesten Figuren dieser Literaturgattung.

Ich wählte für meine Darstellung des Barbaren eine Tuschetechnik in Kombination mit Bleistift um die Illustration wie eine Radierung wirken zu lassen, weil ich einen Look anstrebte, der dem alter Pergamentschriften oder Buchillustrationen in uralten Folianten ähneln sollte.

Handzeichnung, Mischtechnik auf Zeichenkarton, 13,0 x 18,0 cm, Hochformat

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Sind Sie ein guter Weihnachtsmann?

Das unterhaltsam getextete Frage-und-Antwort-Spiel für gestandene Weihnachtsmänner oder solche, die wissen wollen, ob sie für dieses Amt überhaupt taugen, war der Aufhänger für eine bundesweite Weihnachtskampagne von World Vision International e.V. (heute World Vision Deutschland e.V.) mit dem Ziel, die Leser dazu zu bewegen, eine monatliche Kinderpatenschaft zu übernehmen.

Die kleinen eingestreuten Illustrationen und Vignetten ergänzten die Lesetexte und lockerten diese auf unterhaltsame Weise auf. Ich fertigte sie als Tuschezeichnungen im Stil alter Radierungen, weil diese zum reduzierten Schwarz-Weiß und der klassischen Typografie des Layouts passten.

Dies kam auch dem seriösen Auftritt des Beilegers zugute und unterstützte formal und inhaltlich dessen ernste Thematik.

Produziert im Offsetdruck, 1/1-farbig schwarz, DIN A5 4-Seiter, Hochformat, mittig gefalzt

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Idee war, die Entstehungsgeschichte des DJ-Lexikons (oder DJLEX) anhand von Abenteuern einer eigens dafür entwickelten Comicfigur mit gleichem Namen zu erzählen.

Diese ist gleichzeitig der Hauptcharakter eines Fortsetzungscomics, der regelmäßig online und in gedruckter Form im Katalog der Versandfirma erscheint. Von Folge zu Folge erlebt der Leser den Werdegang der Figur vom Nobody bis zum gefeierten Star-DJ – dem Helden und Hauptprotagonisten DJLEX.

Hier ist die erste dreiseitige Folge der Comicserie mit dem Titel „Wie alles begann“ zu sehen.

Nach einer umfangreichen Konzeptphase zeichnete ich zuerst Storyboards, in denen der komplette szenische und inhaltliche Ablauf der Geschichte entwickelt und finalisiert wurde bevor im darauffolgenden Schritt die jeweiligen Bildtexte, das Lettering, dazu kamen.

Die Illustrationen führte ich mit einer Bleistiftskizze als Grundlage final mit schwarzen Filzmarkern in unterschiedlichen Strichstärken aus. Danach scannte ich die einzelnen Artworks ein, arrangierte sie und colorierte sie in Adobe Illustrator. Die fertig kombinierten Panels bearbeitete ich abschließend nochmals in Adobe Photoshop um Details wie spezielle Unschärfeeffekte, Farbverläufe oder Lichtreflexe einzubauen.

Produziert im Offsetdruck, 4/4-farbig Euroskala, DIN A4 52-Seiter, Hochformat, Klammerheftung

Die Figur aus dem dreiseitigen Comic „Wie alles begann“ zeigt eine Vorab-Version, gewissermaßen die „Rookie“-Variante, des späteren Star-DJ’s.

Das Character Design der hier gezeigten Logo-Vignette spiegelt dagegen den finalen gereiften Look von DJLEX wider, nachdem er durch die Insider-Tipps des geheimnisvollen DJ-Lexikons „My Secrets“ im Laufe der Zeit einzigartige und spezielle Fähigkeiten als DJ erlangt hat und so zum gefeierten Superstar aufstieg.

Die Illustration des begnadeten Plattenjongleurs führte ich einmal mehr auf dem Bildschirm in Adobe Illustrator und in Adobe Photoshop aus.

Welche Comics sprechen Kinder (und im besten Falle auch die zugehörigen Eltern) an? Doch vor allem jene mit ungewöhnlichen und erinnerungswürdigen Charakteren, die zum einen cool und zum anderen witzig sind, dachte ich mir.

Und so kam ich schließlich auf die Idee, für diese beiden Eigenschaften auch zwei unterschiedliche Figuren zu gestalten – den ultracoolen galaktischen Superhelden BLIZZ (hier gezeigt) und den flippig-frechen Käfer ZIP.

Beide konzipierte und zeichnete ich direkt am Rechner in Adobe Illustrator und in Adobe Photoshop.

Welche Comics sprechen Kinder (und im besten Falle auch die zugehörigen Eltern) an? Doch vor allem jene mit ungewöhnlichen und erinnerungswürdigen Charakteren, die zum einen cool und zum anderen witzig sind, dachte ich mir.

Und so kam ich schließlich auf die Idee, für diese beiden Eigenschaften auch zwei unterschiedliche Figuren zu gestalten – den ultracoolen galaktischen Superhelden BLIZZ und den flippig-frechen Käfer ZIP, der hier zu sehen ist.

Beide konzipierte und zeichnete ich direkt am Rechner in Adobe Illustrator und in Adobe Photoshop.

Die Hausfarben der CINEPLEX-Kette Rot und Blau bildeten die Grundlage für ein wild-wuscheliges Etwas, einen spaßig-knuddeligen Kerl!

Und so hieß er auch schließlich – Knuddl!

Das finale von mir komplett am Rechner mit Adobe Illustrator entworfene Character Design des Knuddl bildete schließlich einen Pool an verschiedenen Gemütszuständen und Körperpositionen (zum Teil mit themenbezogenen Accessoires) der Figur, von denen hier einige zu sehen sind.

Dadurch konnte Knuddl in unterschiedlichen Szenarien wie Geburtstagseinladungen, an Ostern, Weihnachten, für spezielle Events oder auf der Website des CINEPLEX KinderClubs eingesetzt werden.

Als Gallionsfigur und Kinomaskottchen war er schnell beim jüngeren und älteren Publikum gleichermaßen beliebt.

Und hin und wieder taucht er sogar als Live-Actionfigur im Kinofoyer auf, mit dem sich die Kinder fotografieren lassen können.

Die knackigen One-Liner aus den Schwarzenegger-Streifen hielten fast alle Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch und erlangten so eine ungeheuere Popularität.

Besonders Arnolds legendäre Dialogzeile „I’ll be back“ aus TERMINATOR erscheint in mehr oder wenig identischer Form in allen Ablegern seiner Actionfilmreihe.

Hier ist nun mein Versuch, dem berühmten Killercyborg einen eigenen passenden Einzeiler in den synthetischen Mund zu legen.

Mit drohend dicker Knarre im Anschlag schnauzt er „Bounce to this, Baby“ und macht so unmissverständlich klar, dass hier nicht zu Musik, sondern zu Blei getanzt und gehüpft werden soll.

Die Illustration entwickelte ich komplett am Rechner in Adobe Illustrator.

Kein rein technisches Datenblatt und keine schablonenhafte Darstellung waren mein Ziel bei der Gestaltung.

Stattdessen strebte ich einen mit Finesse und modischem Touch ausgeführten freien Illustrationsstil an. Damit wollte ich dem jugendlichen Auftritt des Modelabels gerecht werden, aber auch den Qualitätsanspruch und die handwerkliche Kompetenz des Jeanssegmentes bei S.OLIVER einfangen und widerspiegeln.

Heraus kam dabei eine Serie von Illustrationen, die ich in lockerer Bleistifttechnik ausführte und von denen hier ein Beispiel zu sehen ist.

Was mich da wohl geritten hat? Im Nachhinein schwer zu sagen!

Ich weiß nur noch, dass das Geburtstagskind Guido hieß und plötzlich in meiner Vorstellung der markerschütternde Kampfschrei GIII DOO eines schwertschwingenden Samurai laut ertönte.

Und so zeichnete ich flott den kleinen Kerl und sein großes Katana, mit dem er sehr schwungvoll die Geburtstagstorte in zwei Hälften teilt.

Ausgangspunkt meiner Gestaltung war auch hier eine zuerst angefertigte Handzeichnung, die ich einscannte und nachträglich auf dem Rechner in Adobe Illustrator bearbeitete.